Markus Zberg und Robert Förster bei Sturz glimpflich davon gekommen!
Die beste Nachricht für das Team Gerolsteiner gab es am Dienstag rund eineinhalb Stunden nach dem Finale der vierten Etappe der 68. Tour de Suisse. Sowohl Robert Förster als auch Markus Zberg überstanden ihren schweren Sturz verhältnismäßig glimpflich. Förster kugelte sich bei dem Schreckmoment die Schulter aus. Zberg zog sich nach einer ersten Diagnose eine Stauchung und Prellung der Halswirbelsäule zu. "Es geht mir den Umständen entsprechend gut", äußerte sich der Schweizer am Abend. Der Start von Zberg bei der Tour de France sei nach Auskunft der behandelnden Ärzte zum jetzigen Zeitpunkt nicht in Gefahr.
Gerolsteiner Fahrer Marcus Zberg hat nochmals Glück gehabt. (Bild: Archiv)